2:3 - Salzburg fast draußen!

Israelis waren für Österreichs Meister leider zu gut, den Bullen bleibt wohl wieder nur die Europa League. In einer Woche muss ein kleines Fußball-Wunder her, Stevens: Chancen stehen jetzt nur noch bei 30:70!
Im Vorjahr biss sich Rapid an Hapoel Tel Aviv die Zähne aus - 1:5 und 0:3 hieß es in der Gruppenphase der Europa League. Heuer dürfte Meister Salzburg an den starken Israelis scheitern. Die Bullen verloren das Hinspiel der letzten Qualirunde für die Champions League vor 18.900 Zuschauern in Wals-Siezenheim mit 2:3 (1:2).

Bitter: das schnelle 0:1 schon nach drei Spielminuten. Nachdem Schiemer Hapoel-Starstürmer Shechter im Strafraum zu Fall gebracht hatte, verwertete Nigeria-Goalie Enyeama den fälligen Elfmeter eiskalt.

Doch Salzburg - mit Boghossian als Solospitze - kämpfte verbissen. In Minute 28 traf Pokrivac nach weitem Einwurf von Schwegler via Innenstange zum 1:1. Jetzt wankten die Israelis, doch Salzburg setzte nicht entscheidend nach. Im Gegenteil: Kurz vor der Pause traf Sahar per Kopf zum 1:2 (44.). Nach dem Wechsel erhöhte Shechter schnell auf 1:3 (53.) - jetzt drohte sogar ein Debakel.

Das verhinderte der eingewechselte Wallner mit dem Anschlusstor - 2:3 (67., Elfer). Mehr war aber trotz einiger kleiner Chancen nicht drinnen. Im Rückspiel am kommenden Dienstag muss Salzburg auf ein Fußball-Wunder hoffen.
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