200 Rot-Kreuz-Einsätze, einige Anzeigen und Stau

Der Große Preis von Österreich ist nicht nur für den Formel-1-Zirkus vorbei, sondern auch für die Einsatzkräfte. Bis auf einige Diebstähle und Anzeigen blieb es für die Polizei ruhig. Das Rote Kreuz berichtete von 200 Einsätzen. Autolenker mussten sich rund um Spielberg ein wenig gedulden.
Der ist nicht nur für den Formel-1-Zirkus vorbei, sondern auch für die Einsatzkräfte. Bis auf einige Diebstähle und Anzeigen blieb es für die Polizei ruhig. Das Rote Kreuz berichtete von 200 Einsätzen. Autolenker mussten sich rund um Spielberg ein wenig gedulden.

Als "friedliche Veranstaltung" bezeichnete Ulrike Buchacher, Bezirkshauptfrau von Murtal, den Grand Prix von Österreich am Red-Bull-Ring und lobte die Einsatzkräfte. Aus polizeilicher Sicht gab es keine gröberen Vorfälle. Die Beamten waren mit einigen Diebstählen, Verlusten, Lärmerregungen und Ordnungsstörungen beschäftigt.

Autofahrer mussten sich in Geduld üben, es kam durch den großen Andrang zu Verzögerungen bei der Abreise. Massive Staus konnten durch das Verkehrsleitsystem verhindert werden.

Das Rote Kreuz zählte insgesamt 200 Einsätze, einige leichtverletzte mussten behandelt werden. Die Feuerwehr löschte einen Kleinbrand auf einem Camping-Platz und musste einige Male technische Hilfe leisten.
Fotos von Donnerstag bis Samstag:

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