242 Menschen nach Bootsunglück gerettet

Fischer sowie die griechischer Küstenwache haben in der Nacht auf Donnerstag 242 Flüchtlinge vor dem sicher scheinenden Tod gerettet. Ihr Boot war vor der Ägäis-Insel Lesbos gekentert, für drei Menschen, darunter zwei Kinder, kam jede Hilfe zu spät.
Die ganze Nacht über waren Rettungskräfte damit beschäftigt, die völlig geschwächten Menschen aus dem kalten Meer zu bergen. Viele der Frauen und Kinder, die gerettet wurden, mussten danach wegen Unterkühlung in Krankenhäusern behandelt werden.

Die momentane Wetterlage in der Ägäis lässt die Offiziere der griechischen Küstenwache in eine dunkle Zukunft blicken. Denn besonders starke Winde könnten dafür sorgen, dass sich ähnliche Unglücke häufen könnten.


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