90-Jährige ließ sich "Pink Ribbon" tätowieren

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Die 90-jährige Heather Brooks aus dem beschaulichen Canterbury in der englischen Grafschaft Kent hat sich nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen Darmkrebs mit einer besonderen Tätowierung belohnt. Der "Pink Ribbon" beschert ihr jetzt eine Gefühlsmischung aus Stolz und Peinlichkeit.

Die 90-jährige Heather Brooks aus dem beschaulichen Canterbury in der englischen Grafschaft Kent hat sich nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen Darmkrebs mit einer besonderen Tätowierung belohnt. Der "Pink Ribbon" beschert ihr jetzt eine Gefühlsmischung aus Stolz und Peinlichkeit.

Fünf Jahre lang hat Brooks mit der äußerst aggresiven Krebsform gekämpft und vor kurzem gesiegt. Ihre beiden Enkelkinder überredeten sie dazu, sich deshalb ein Tattoo stechen zu lassen.

"Eigentlich bin ich kein Fan von Tätowierungen. Am Anfang wusste ich auch nicht, was ich mit machen lassen sollten und dachte schon an ein kleines Kätzchen. Aber meine Tochter schlug dann den 'Pink Ribbon' vor, als Zeichen dafür, was ich alles durchgemacht habe", sagte die rüstige Seniorin.

Bei ihrem ersten Spitalsbesuch nach der Nadel-Session hätte sie sich ein bisschen unwohl gefühlt, den Arm beim Blutabnehmen herzuzeigen. Doch die Krankenschwester hat beim Anblick des "Pink Ribbon" freundlich gelacht.

Ihr Mut hat nun auch zahlreiche andere ältere Semester dazu bewogen, sich im in Canterbury tätowieren zu lassen.

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