Amokfahrer von Barcelona gab 20.000 Euro für Prostit...

Bild: EPA

Der Mann ist vorbestraft: Er war bereits zu drei Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs in Schweden verurteilt worden. Zudem ist er wegen Diebstahls und Drogenhandels amtsbekannt. In Barcelona stahl er am Montag einen mit Gasflaschen beladenen Truck und raste Richtung Zentrum der katalanischen Hauptstadt. Er konnte er durch Polizeischüsse gestoppt werden. Jetzt kam raus, dass er in der Nacht zuvor 20.000 Euro für Alkohol, Drogen und Prostituierte ausgab.

Der Schwede ist vorbestraft: Er war bereits zu drei Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs in seinem Heimatland verurteilt worden. Zudem ist der Mann wegen Diebstahls und Drogenhandels den Behörden in Schweden amtsbekannt. In Barcelona stahl er nun am Montag einen mit Gasflaschen beladenen Truck und raste Richtung Zentrum der katalanischen Hauptstadt. Er konnte erst durch Polizeischüsse gestoppt werden. Jetzt kam raus, dass er in der Nacht zuvor 20.000 Euro für Alkohol, Drogen und Prostituierte ausgab. Das berichtet die spanische Zeitung ""
Der Urlauber war zusammen mit einem Freund am Montag in Barcelona eingetroffen. Das Hotelzimmer war bezahlt, doch er sah es nie: Die erste Nacht machte er durch, auch die zweite verlief anders als geplant: Er wurde wie berichtet festgenommen, weil er gegen die Fahrtrichtung mit einem gestohlenen Gas-Transporter unterwegs war. Schüsse stoppten ihn.

Der Mann saß von 2008 bis 2011 in Schweden bereits im Gefängnis. Er wurde zu drei Jahren Haft wegen sexueller Übergriffe verurteilt. Zudem fiel er immer wieder wegen Fahrens ohne Führerschein sowie Drogenhandels auf. Bei seiner Festnahme am Dienstag in Barcelona hatte er 3.000 Schwedische Kronen bei sich - rund 300 Euro.

". Er konnte bislang noch nicht von der Polizei befragt werden.

J.R.B. war am Montag nach einer Europa-Reise zusammen mit einem Freund nach Barcelona gekommen. Zuvor besuchte er Moskau und davor Kopenhagen. Die beiden hatten auch einen Besuch in Madrid geplant, entsprechende Flugtickets wurden gefunden. Doch aus dieser Reise wurde nichts, weil beide sich entschieden, in Barcelona weiterzufeiern. Die katalanische Polizei "Mossos d'Esquadra" konnten den Freund bislang nicht befragen, weil er sich kurz vor der Irrfahrt am Dienstag aus dem Staub gemacht hat.

Für die Polizei ist inzwischen klar, dass J.R.B. den Gas-Truck "zufällig" entwendete, da er ein Beförderungsmittel brauchte. Zuvor versuchte er, einem Mann das Motorrad zu entwenden. Auch machte er sich an mehreren Autos zu schaffen, wobei es ihm aber nicht gelang, diese zu knacken. Erst bei dem Gasflaschen beladenen Lkw hatte er "Glück": Denn der eigentliche Fahrer machte gerade eine Pause, als der Schwede den Truck kaperte. Dann gab er Gas, verlor einige Gasflaschen, die Passanten verletzten. Erst Schüsse durch die Polizei konnten die Irrfahrt stoppen. Er blieb dabei unverletzt, die  

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