Andy Murray steht kampflos im Wien-Finale

Bild: GEPA pictures/ Walter Luger

Es war das vorweggenommene Finale: Andy Murray gegen Wien-Titelverteidiger David Ferrer. Doch nach seinem hart erkämpften Viertelfinal-Erfolg musste der verletzte Spanier für die Vorschlussrunde w.o. geben.

Es war das vorweggenommene Finale: Doch nach seinem hart erkämpften Viertelfinal-Erfolg musste der verletzte Spanier für die Vorschlussrunde w.o. geben. Ferrer war nach dem Viertelfinale sichtlich angeschlagen vom Platz gehumpelt.

Stattdessen bekamen die Zuschauer in der Wiener Stadthalle ein ganz anderes Highlight zu sehen. Denn um für Unterhaltung zu sorgen, trat der Weltranglisten-Zweite zu einem kurzfristig angesetzten Exhibition-Match gegen Jürgen Melzer an. Das Champions Tie-Break entschied Murray klar mit 10:6 für sich. 

Tsonga kämpft sich ins Endspiel

Der Finalgegner des Schotten ist Jo-Wilfried Tsonga. Der Franzose setzte sich gegen die Aufschlag-Kanone Ivo Karlovic in drei Sätzen durch. Nachdem der Kroate den ersten Durchgang mit 7:5 für sich entschieden hatte, schlug Tsonga mit 7:5 im zweiten Satz zurück. So musste ein Tie-Break im packenden dritten Satz entscheiden, das der Franzose für sich entschied (8:6). 

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