An diesen 8 Orten ereignete sich das Blutbad

Sri Lanka wurde am Ostersonntag vom Terror getroffen. Bei acht Explosionen starben hunderte Menschen – eine Übersicht.
Während der Ostermesse detonierten in und um Sri Lankas Hauptstadt Colombo am Sonntagmorgen innerhalb von einer halben Stunde mehrere Sprengsätze.

Bei den betroffenen Kirchen handelt es sich um die St.-Antonius-Kirche in Colombo, die römisch-katholische St.-Sebastians-Kirche in Negombo und die Zionskirche in Batticaloa, rund 280 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo.

Sprengsätze detonierten auch in den Luxushotels The Shangri La, Cinnamon Grand und Kingsbury (siehe Bildstrecke).

Später wurde eine siebte Explosion in einem kleinen Hotel in einem Vorort der Hauptstadt Colombo mit zwei Toten gemeldet. In Orugodawatta, einem Vorort im Norden der Hauptstadt Colombo, ereignete sich eine halbe Stunde später eine achte Explosion.

Über 200 Tote

Nach aktuellen Erkenntnissen starben bei den acht Explosionen mindestens 207 Menschen, mehr als 450 weitere wurden verletzt.

Sieben Verdächtige wurden festgenommen. Die Behörden sprechen von einem "terroristischen Vorfall", hinter dem "extremistischen Gruppen" stecken würden.

CommentCreated with Sketch.115 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Für die Bevölkerung gilt eine Ausgangssperre. Zudem wurde die Nutzung von Online-Netzwerken wie Whatsapp oder Facebook untersagt, um so der Verbreitung von Fake News vorzubeugen.

>>> Alle Infos zu den verheerenden Anschlägen finden Sie in unserem Liveticker.



Die Ereignisse im Video-Überblick:



(dmo/gux/jbu)

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