ARBÖ-Pannenfahrer düsten drei Mal zum Mond

Bild: ARBÖ

1.154.342 Kilometer legten die niederösterreichischen Pannenfahrer des ARBÖ im Jahr 2019 zurück. 95 Prozent der Einsätze konnten vor Ort abgewickelt werden.

Beeindruckende Bilanz des ARBÖ Niederösterreich im Jahr 2019: 1.154.342 Kilometer legten die Pannenfahrer alleine in NÖ zurück, um liegengebliebene Autos wieder auf Vordermann zu bringen. Davon knapp 300.000 Kilometer in Sankt Pölten.

In 95 Prozent der Fälle waren die Einsätze auch erfolgreich, die Fahrzeuge konnten noch vor Ort wieder flottgemacht werden.

Batterien & eingefrorener Diesel

Hauptursache für Pannen: Leere Batterien und "eingefrorener Diesel" – zumindest in den Wintermonaten. An Hitzetagen machten auch oftmals die Batterien schlapp. Auch elektrische Defekte waren Grund für viele Einsätze.

"Neben Reifenpannen, Aufsperrhilfen oder Hilfe bei Unfällen ohne Verkehrsbehinderung mussten die ARBÖ-Techniker 2019 gehäuft für Einsätze wegen Falschtankens geholt werden.

Gerade im heißen Sommer passiert ein solches Malheur in hoher Frequenz. Sofern der Motor nach der Falschtankung noch nicht gestartet wurde, kann das Fahrzeug in der Regel im ARBÖ-Prüfzentrum wieder flott gemacht, und so kostspielige Reparaturen vermieden werden. ARBÖ-Mitglieder haben es gut, denn beim ARBÖ wird im Falle einer Panne nicht zwischen Selbst- und Fremdverschulden differenziert," heißt es in einer Aussendung des Automobil-Clubs.

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