Armband mit Schnelltest schützt vor K.o.-Tropfen

Eine deutsche Wirtschaftsstudentin hat zusammen mit einem befreundeten Chemiker ein Armband entwickelt, das K.o.-Tropfen mit einem Schnelltest erkennt.
Sie sehen aus wie die typischen Eintrittsbänder aus Papier, die man in Klubs erhält. Doch sie sollen vor Vergewaltigungen schützen: Die deutsche Wirtschaftsingenieursstudentin Kim Eisenmann und ein befreundeter Chemiker entwickelten einen Schnelltest, der K.o.Tropfen (GHB) entdeckt.

"Wenn ich den Verdacht habe, dass mein Cocktail gepanscht wurde, gebe ich auf jedes Testfeld ein bisschen Flüssigkeit", erklärt Kim. Färbt sich eines der Felder nach zwei Minuten blau, hat jemand etwas in den Drink gemischt. Die Idee dazu hatte sie, nachdem eine Freundin wegen K.o.-Tropfen im Spital gelandet war.

Die Armbänder (11,99 Euro für fünf Stück auf xantus-drinkcheck.de) sind bereits komplett ausverkauft. Nachschub kommt Mitte April. (red)

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