Austro-Tatort erinnerte an "Breaking Bad"

Bild: keine Quellenangabe
Am Sonntag, 31. August, starteten Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer in die neue Tatort-Saison. Fans freuten sich, dass die Krimi-Pause ein Ende gefunden hat, doch die neue Folge erinnerte eher an die US-Erfolgsserie "Breaking Bad", als an einen typischen "Tatort". Trotzdem landete die Sendung auf Platz 3 der meistgesehenen Filme an dem Tag auf ORF2.
Am Sonntag, 31. August, starteten , als an einen typischen "Tatort". Trotzdem landete die Sendung auf Platz 3 der meistgesehenen Filme an dem Tag auf ORF2.

Insgesamt waren 1051.000 Zuseher via ORF2 mit dabei, als Adele Neuhauser alias Bibi Fellner am Sonntag im neuen Österreich-Tatort mit ihrem Kollegen Harald Krassnitzer Missstände im Altersheim aufdeckte. Neben einer Mordserie ging es auch um die Designerdroge Crystal Meth.

Tatort wie "Breaking Bad"

Fans der Serie waren amüsiert, und meinten: "Alte Leute sind gefährlich. Die haben nichts mehr zu verlieren", "Der #tatort wäre noch besser, wenn Krassnitzer "Crystal Meth" richtig aussprechen könnte."

Die Zuschauer sahen starke Ähnlichkeiten zu "Breaking Bad": "Emo-Busfahrer sollte mal lieber Saul anrufen", "Heute gibt es wieder einen neuen #Tatort. Er kommt aus Österreich und hat ein bisschen was von #BreakingBad" und "Heute also der große Familienroman. Die böse Vaterfigur, die schlimme Kindheit, alles dabei. Plus etwas Breaking Bad für Sonntagabend".

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