Auto krachte auf der Westautobahn in Leitschiene

Aus ungeklärter Ursache crashte am Montag ein Pkw in die Leitschiene auf der A1-Westautobahn bei Melk. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Für die Einsatzfahrzeuge gestaltete sich die Zufahrt jedoch schwierig - die Rettungsgasse funktionierte nicht.

Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Melk-Stadt auf die A1-Westautobahn, Fahrtrichtung Salzburg, zu einer Autobergung alarmiert. Aus unbekanntem Grund kam zwischen Melk und Pöchlarn ein Auto ins Schleudern und krachte in die Leitschiene. Folglich blieb er quer zur Fahrbahn stehen. Der Lenker blieb zum Glück unverletzt.

Rettungsgasse funktionierte nicht

Nach der Absicherung der Einsatzstelle und die polizelichen Freigabe wurde das Fahrzeug von der Feuerwehr Melk mittels Kran geborgen und verbracht. Weiters mussten gemeinsam mit der ASFINAG ausgeflossene Betriebsmittel gebunden werden. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich ein fünf Kilometer langer Rückstau. Die Zufahrt für die Einsatzkräfte zur Unfallstelle gestaltete sich schwierig, da die Rettungsgasse nicht funktionierte.

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