Im Zuge ihres Fußstreifendienstes konnten Polizisten ein Auto beobachten, das mit quietschenden Reifen und offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit von der Laxenburger Straße nach rechts in die Raaber-Bahn-Gasse eingebogen sein soll. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen der Beamten und fuhr weiter in Richtung Fußgängerzone.
Anschließend übersetzte der Pkw-Lenker die Fußgängerzone unter Verwendung der akustischen Hupe und der Lichthupe. In der Scheugasse konnte der 34-jährige Rumäne schließlich angehalten werden. Im Auto befanden sich zudem noch ein 30-jähriger sowie ein 22-jähriger Mann.
Da der 34-Jährige in Verdacht steht, in der Fußgängerzone mit seinem Verhalten drei Personen gefährdet zu haben, wurde er vorläufig festgenommen. Der 30-Jährige wurde aufgrund eines Aufenthaltsverbots nach dem Fremdengesetz festgenommen.
Nach der polizeilichen Einvernahme wurde der Tatverdächtige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.