Balotelli musste Verhaltensregeln zustimmen

Mario Balotelli, der neue Stürmer des AC Milan, geizte in der Vergangenheit nicht mit Verhaltensauffälligkeiten. Nicht nur deshalb musste der 25-Jährige bei seinem neuen Klub Verhaltensregeln zustimmen, die selbst manch konservative Eltern ihren Kindern nicht vorschreiben würden.
Mario Balotelli, , geizte in der Vergangenheit nicht mit Verhaltensauffälligkeiten. Nicht nur deshalb musste der 25-Jährige bei seinem neuen Klub Verhaltensregeln zustimmen, die selbst manch konservative Eltern ihren Kindern nicht vorschreiben würden.

Balotelli hat es sich selbst zuzuschreiben, dass er zusätzlich zu seinem Arbeitsvertrag einem Verhaltenskodex zustimmen musste. Sein Marktwert sank innerhalb von nur drei Jahren von 32 auf elf Millionen Euro. Sportlich konnte der Italiener schon lange nicht mehr auf sich aufmerksam machen. Seine Skandale, und von denen lieferte er haufenweise, und seine sportliche Talfahrt - der für 20 Millionen Euro verpflichtete Stürmer schaffte in der vergangenen Saison in 28 Spielen für Liverpool nur vier Tore - bestimmten die Schlagzeilen.

Kein Wunder, dass er deswegen nur mehr schwer einen Klub findet. Einer seiner alten Vereine, der AC Milan, hat sich nun erbarmt und ist tatsächlich gewillt den 25-Jährigen aus seinem bis 2018 laufenden Liverpool-Vertrag herauszukaufen. Dafür muss Balotelli aber auch brav sein und es bleiben. Der Verhaltenskodex, den er unterschreiben musste, sieht vor:

Er muss seine Aktivitäten auf Twitter und Facebook stark zurückfahren.
Er muss pünktlich sein.
Er muss einen angemessenen Haarschnitt tragen.
Keine Discobesuche vor Spieltagen.
Er darf nicht rauchen.
Er muss seinen Alkoholgenuss auf ein Minimum reduzieren.


Sollte Balotelli diese Regeln nicht befolgen, kann im schlimmsten Fall sogar sein Vertrag aufgelöst werden.
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