Beate Uhse ist dank Darlehen wieder flüssig

Dank einer Finanzspritze kann der Erotikversand Beate Uhse weiterarbeiten. Von einem Finanzinvestor gab's 2,7 Millionen Euro.
Die Beate Uhse Aktiengesellschaft befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren und erhält ein Massedarlehen in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro durch den Finanzinvestor Robus Capital.



Mit dem Geld soll der Geschäftsbetrieb der Beate Uhse AG aufrecht erhalten und die nach Weihnachten gesunkenen Warenbestände aufgefüllt werden. Darüber hinaus verschaffe man sich dadurch Handlungsspielraum, um die Sanierung des Unternehmens weiter voran zu treiben, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung.

Sanierung oder Verkauf



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Beate Uhse AG hatte am 15. Dezember 2017 vor dem Amtsgericht Flensburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens unter Eigenverwaltung angemeldet. Der Vorstand arbeitet aktuell an einer sogenannten "Dual Track Lösung" und verfolgt zwei Optionen: Eine Fortführung des Unternehmens mit Komplettsanierung, welches mit Hilfe von zusätzlichen Darlehensmitteln bewerkstelligt werden kann. Alternativ ist ein Verkauf des Unternehmens denkbar. (lu)

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