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Bei zu wenig Sex schrumpft der Penis

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Abstinenz wird immer häufiger zum Thema. Es leiten sich sogar Trends ab. Doch diese können richtig krank machen.
"NoFap" oder "Witwer Syndrom" – Abstinenz wurde in den vergangenen Jahren immer mehr zum Thema. Besonders bei Männern. Teilweise auch bewusst. Es geht um Selbstkontrolle, um psychische Gründe oder sogar um einen "Kick". Doch es kann auch psychische Hintergründe haben oder zu viel Stress sowie zu wenig Zeit. Klar ist aber: Zu wenig Sex macht krank.

Sexualforscher fanden heraus, dass der Testosteronspiegel nachweislich sinkt, wenn eine Woche lang die Ejakulation ausbleibt. Das ist aber nicht alles.

Schwellkörper "verkümmert"



Der Körper gewöhnt sich recht schnell an den Sex-Entzug. Dadurch wird weniger Testosteron produziert und die Lust schwindet langsam aber sicher. Das sorgt aber gleichzeitig dafür, dass auch das Selbstwertgefühl schwindet. Zudem kann es bei intimen Situationen zu Unsicherheiten aufgrund von Versagensängsten kommen.

CommentCreated with Sketch.8 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Außerdem wurde bereits nachgewiesen, dass der Schwellkörper bei fehlender Durchblutung "verkümmert". Heißt konkret: Verschwindet die Lust und damit auch die Erektion, dann wird der Penis kleiner.

Sex ist mehr als gesund



Statistisch gesehen haben wir immer seltener Sex. Zwar werden laut Umfragen knapp die Hälfte der Österreicher immerhin zumindest einmal pro Woche sehr intim miteinander, jedoch ist das nicht sonderlich viel, geht es nach Sexualforschern. Vor 20 Jahren hatte man nämlich noch im Durchschnitt zwischen 60 und 65 Mal Sex im Jahr. Nun sind es nur noch 53 Mal. Zu wenig, laut Wissenschaft. Die empfiehlt nämlich, dass es zwei bis drei Mal pro Woche zum Liebesspiel kommen sollte.

Die positiven Aspekte sind fast schon beeindruckend: Allein der Speichelaustausch beim Küssen wirkt wie eine Impfung. Das Immunsystem wird dadurch gestärkt, weil sich nachweisbar Antikörper bilden.

Ein Orgasmus ist zudem ein kleines Wundermittel für Menschen mit Schlafstörungen. Studien zeigten, dass 60 Prozent der Testpersonen nach einem Höhepunkt besser schlafen konnten. Zudem steigt die Lebenserwartung bei regelmäßigem Sex und auch das Gehirn könnte wachsen. Bei Ratten stellte man zumindest fest, dass Nervenzellen im Hirn wachsen, wenn sie sich regelmäßig paarten.
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