Blizzard eist Bewohner in ihren Häusern ein

Ein Wintersturm sorgte für ein spektakuläres Schauspiel im US-Bundesstaat New York. Häuser wurden innerhalb kürzester Zeit von einer bis zu einen Meter dicken Eisschicht überzogen.

Das ist mal eine "coole" Nachbarschaft – Frostige Temperaturen, Sturmböen und mehr als fünf Meter hohe Wellen verwandelten am vergangenen Freitag gleich mehrerer Gebäude in der Gemeinde Hamburg am Ufer des Lake Erie in fantastische Skulpturen aus Eis.

Wie WSB-TV2 berichtet, soll die tiefgekühlte Schicht an manchen Stellen bis zu einen Meter dick gewesen sein. "Ich konnte erst durch eine Hintertür hinaus und musste mir dann den Weg zurück erst wieder freihacken", schildert Anrainer Ed Mis gegenüber ABC10. "So ein Ausmaß habe ich hier noch nie erlebt", so auch ein Nachbar im Interview mit dem Sender WGRZ.

Das faszinierende Schauspiel sorgt in der Gemeinde aber auch für mächtigen Ärger. Bewohner wünschen sich schon seit Längerem einen Wellenbrecher, damit das Seewasser nicht so weit ins Land getragen werden kann. Zudem sorgt das Eis für Schäden an Stromleitungen und Bäumen, die unter der zusätzlichen Last brechen können.

Wie hoch der Schaden an nun betroffenen Gebäuden ist, konnte noch nicht eruiert werden. Laut dem Hamburger Emergency Service Manager muss erst das Eis schmelzen, ehe sein Team eine Bestandsaufnahme durchführen kann.

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