Brexit ist fix: 5 Dinge, die du wissen musst

Die Verhandlungen haben zu einem Durchbruch geführt. Die wichtigsten Punkte zum neuen Brexit-Abkommen in aller Kürze.

Der Deal ist da



Kurz vor Beginn des EU-Gipfel am Donnerstag haben sich Grossbritannien und die EU auf eine Vereinbarung zum Brexit geeinigt. Es ist das Ergebnis langer, zäher Verhandlungen und mehrerer Verschiebungen des Austrittsdatums.

Das sagt die EU



CommentCreated with Sketch.7 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Jean-Claude Juncker hat die Meldung auf Twitter bestätigt: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal - wir haben einen." Er schlage dem Gipfel der Staats- und Regierungschef am Donnerstagnachmittag nun vor, das Abkommen zu billigen, schrieb Juncker weiter.



Das sagt Boris Johnson



Briten-Boris Johnson bestätigt den Deal ebenfalls auf Twitter. "Wir haben ein neues großartiges Abkommen." Tatsächlich ist es laut Beobachtern in einigen Punkten schlechter als das Abkommen, das seine Vorgängerin Theresa May nicht durch das britische Unterhaus brachte.



Ist damit alles unter Dach und Fach?



Nein! Die nordirische DUP-Partei erklärt, den ausgehandelten Brexit-Deal nicht unterstützen zu können. Die DUP bleibe bei ihrer ablehnenden Haltung, sagt ein Parteisprecher. Das britische Parlament muss der zwischen der EU und der Regierung in London erzielten Vereinbarung zustimmen. Bislang wurden die regierenden Konservativen im Unterhaus von der DUP unterstützt. Die Tories verfügen über keine Mehrheit.

Ist der Austritt am 31. Oktober noch möglich?



Vielleicht. Auch die Staats- und Regierungschefs der EU müssen dem neuen Abkommen erst zustimmen. Der Gipfel beginnt am Donnerstag und es ist unklar, ob sich die EU-Staaten mit so wenig Zeit für eine Entscheidung gleich dafür aussprechen.

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