Bundesliga reagiert auf Corona-Alarm beim LASK

Als erster Bundesliga-Klub hat der LASK das Training am Montag wieder aufgenommen. Doch zwei Akteure fehlten, in Pasching herrschte kurz Corona-Alarm. Nun reagiert die Bundesliga.
Co-Trainer Andi Wieland und Stürmer Joao Klauss suchte man beim Auftakt vergeblich. Wie LASK-Präsident Siegmund Gruber im Rahmen einer Pressekonferenz am Rande des Spielfelds mitteilte, wurde bei den ersten Tests der beiden am Samstag eine "leichte Viruslast festgestellt".

Der folgende Test am Sonntag war dann aber wieder negativ. Beim nächsten negativen Ergebnis dürfen auch Wieland und Klauss auf den Platz.



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Für die Bundesliga ist das kein Problem, die Antwort auf die "Heute"-Nachfrage:

"Die bisherigen Erfahrungen mit dem Coronavirus haben gezeigt, dass nicht jede infizierte Person Symptome hat. Genau diese Fälle zeigen auch, warum es so wichtig ist, dass ein möglichst engmaschiges Testnetz gesponnen wird. So können wir betroffene Akteure so rasch wie möglich identifizieren."



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