Chefs bespitzeln die Job-Bewerber im Web

Bild: DPA/Heute.at-Montage

Bereits 59 Prozent der Firmenchefs in Österreich sammeln im Internet Informationen über potenzielle Mitarbeiter. Gesucht wird dabei vor allem via Google, auf Facebook, Xing und Twitter, wie eine aktuelle Umfrage der Marktforscher von Makam zeigt.

Dumme Sprüche, Fotos von ausschweifenden Partys, unpopuläre politische Ansichten und Co. schmälern zunehmend die Job-Chancen der Internet-Generation. Denn: Mittlerweile lehnen schon 13 Prozent der heimischen Unternehmer Bewerber mehr oder weniger oft wegen ihrer Spuren im Web ab.

Insgesamt nutzen derzeit laut Makam-Studie 6 von 10 Betrieben (2011: 49 %) das Internet, um sich über potenzielle Mitarbeiter schlauzumachen. 76 Prozent der Personalverantwortlichen greifen dabei auf Google zurück. Ebenfalls beliebte Quellen für die Info-Sammlung im Web sind Facebook (52 %) und Xing (36 %), gefolgt von Twitter (15 %), LinkedIn (9 %) und StudiVZ (7 %).

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