Chinesen wollten mit 1,8 Mio. nach Österreich

Bild: AFP

Zwei Chinesen wollten Bargeld in der Höhe von 1,8 Millionen Euro nach Österreich schleusen. Sie versteckten die Scheine in einem Auto und wurden vom Zoll im französischen Elsass ertappt.

Die Chinesen hatten die 38.000 Geldscheine in einem Audi A6 gut verstaut. Doch zu ihrem Wunschziel Wien schafften sie es nicht. Denn bei einer Zollkontrolle an einer Autobahn-Mautstelle in der Nähe von Straßburg wurden die Männer beim heißen Transport ertappt.

Durch Zufall wurde der Wagen für eine stichprobenartige Kontrolle ausgewählt. Die Kontrollore gingen gründlich vor, zerlegten die Sitze und fanden die unglaubliche hohe Geldmenge. Angesichts des Geldwerts verschlug es Marc Steiner, Chef des regionalen Zollamtes, die Sprache. Er könne sich nicht an so einen hohen sichergestellten Geldbetrag im Laufe seiner Karriere erinnern.

Auf die beiden Insassen kommen nun einige Probleme zu. Das Geld stammt möglicherweise aus illegalen Geschäften wie Drogenschmuggel oder Geldwäsche. Außerdem haben die Männer sich nicht daran gehalten, Beträge über 10.000 Euro zu verzollen.

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