City-Coach Guardiola ist sauer auf den Video-Schiri

Zweites Saisonspiel, erster Ärger für Manchester-City-Coach Pep Guardiola! Nach dem 2:2 gegen Tottenham poltert der Spanier los.

Die "Citizens" kamen im Duell mit den Londonern nicht über ein 2:2 hinaus, haben damit schon nach zwei Runden einen Zwei-Punkte-Rückstand auf Rivale Liverpool. Guardiola ist sauer, weil der vermeintliche Siegestreffer seiner Truppe in der Nachspielzeit nach Entscheidung des Video-Schiedsrichters aberkannt wurde.

"Ich dachte, wir haben diese Situation in der vergangenen Saison in der Champions League hinter uns gelassen. Aber es war dasselbe. Der Schiedsrichter und der Videoassistent haben es aberkannt. Das ist zum zweiten Mal passiert. Es ist hart, aber so ist es nun mal", polterte Guardiola.

Das Tor von Gabriel Jesus wurde wegen Handspiels aberkannt. Guardiola erinnert das an das Viertelfinal-Duell in der Champions League, als im Rückspiel Raheem Sterlings Treffer zum vermeintlichen 5:3 wegen Abseits aberkannt wurde – für Manchester hätte der Treffer zum Aufstieg gereicht.

Auch eine Entscheidung im Duell zwischen Liverpool und Chelsea im Duell um den europäischen Supercup vergangene Woche fällt für Guardiola in diese Kerbe. "Wir haben es am Mittwoch gesehen. Der Torwart, Adrian, stand beim Elfmeterschießen nicht auf der Linie", meint der Star-Coach. Der Liverpool-Goalie hatte den entscheidenden Elfmeter von Tammy Abraham gehalten, stand dabei aber deutlich vor der Linie. Laut Reglement müsst aber mindestens ein Fuß die Torlinie berühren. Guardiola fordert: "Das müssen sie beheben." (red)

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