Corona-Gegner schießt in Frankreich auf Securities

Auch in Frankreich herrscht an vielen öffentlichen Orten eine Zertifikatspflicht. (Archivfoto)
Auch in Frankreich herrscht an vielen öffentlichen Orten eine Zertifikatspflicht. (Archivfoto)AFP
Ein stark betrunkener Mann hat auf Türsteher geschossen, nachdem sie ihm wegen eines fehlenden Corona-Gesundheitspasses den Zutritt verweigert hatten.

In Frankreich hat ein Mann, der wegen eines fehlenden Corona-Gesundheitspasses nicht zu einer Veranstaltung zugelassen wurde, auf zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes geschossen. Die Mitarbeiter hätten dem "stark betrunkenen" Mann am Samstag den Zutritt zu einem Park im ostfranzösischen Chambéry verwehrt, in dem ein Brustkrebs-Wohltätigkeitslauf stattfand, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Er kam mit Waffe zurück

Kurz darauf sei er mit einem Revolver bewaffnet zurückgekehrt und habe zwei Mal auf die Sicherheitsbediensteten gefeuert. Eines der Opfer wurde am Finger, das andere am Unterleib verletzt. Nach der Tat flüchtete der Schütze in Richtung Bahnhof, wo er festgenommen wurde.

Anhaltende Demonstrationen

In Frankreich muss für viele Veranstaltungen und an vielen öffentlichen Orten ein Gesundheitspass vorgelegt werden. Er weist eine vollständige Corona-Impfung, eine Genesung von Covid-19 oder einen negativen Corona-Test nach. Seit Wochen demonstrieren jeden Samstag im ganzen Land tausende Menschen gegen die Maßnahme.

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