Crash! Kriechmayr schlägt hart im Kitzbühel-Netz ein

Vincent Kriechmayr stürzte im Training für die Kitzbühel-Abfahrt schwer. Der ÖSV-Star dürfte sich dabei nicht verletzt haben.

Schrecksekunde in Kitzbühel! Die Streif warf am Donnerstag im zweiten Abfahrtstraining Vincent Kriechmayr ab.

Der ÖSV-Star verlor nach der Hausbergkante die Kontrolle, stürzte und schlug unsanft im Fangnetz ein.

Kriechmayr konnte vor dem Aufprall sein Tempo noch stark reduzieren, so eine mögliche schwere Verletzung vermeiden. Er musste zwar aus dem Netz befreit werden, konnte aber ohne medizinische Betreuung selbst ins Ziel fahren.

"Die Hand spür ich ein bisschen. Die spüre ich aber schon seit Beginn der Saison. Kein Problem im Rennen", gab Kriechmayr im Ziel Entwarnung. Die rechte Hand kühlte er mit Schnee.

Der Ärger überwog: "Wenn das Netz fünf Meter weiter weg gewesen wäre, hätt' ich's 'dastanden'. Anzipft hat's mich, dass ich so einen blöden Fehler mache. Dass ich vor dieser Passage schon fünf Zehntel hinten war, hat mich dann wieder ein bisserl gewurmt."

Kriechmayr über die Bilder seines Sturzes: "Da verliere ich einfach den Außenski. Schaut schon cool aus."

Nach der Zielankunft griff er sogleich mit konzentriertem Blick zu seinem Handy, mutmaßlich um seine Trainingsfahrt bis zu seinem Sturz zu analysieren.

Zur Erinnerung: Unter der Hausbergkante stürzten 2016 Aksel Lund Svindal, Hannes Reichelt und Georg Streitberger schwer und rissen sich dabei das Kreuzband.

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