Crashtest: Letzter Platz für Nissan-Elektroauto

Um die Verkehrssicherheit zu prüfen, hat der ÖAMTC in Wien fünf Fahrzeuge gecrasht. Die Ergebnisse variierten, als größte Gefahr wurde bei allen Autos die Fußgängersicherheit festgestellt. Mit unter am schlechtesten schnitt der Nissan e-NV200 Evalia ab.

Getestet wurden wichtige Kriterien wie Kindersicherheit, und wie sich die Fahrzeuge bei einem Frontal- oder Seitenaufprall verhalten. Der elektrobetriebene Nissan e-NV200 Evalia wies einige Mängel auf und wurde mit am schlechtesten bewertet. Gründe dafür sind laut ÖAMTC-Cheftechniker unter anderem die fehlenden Seatbelt-Reminder für die Rücksitze und die mangelhaften Sicherheitsassistenten.

Der ÖAMTC kürte den Mercedes GLA als einzigen mit fünf von fünf möglichen Sternen. Mit vier Sternen wurden  Renault Twingo und Toyota Aygo bewertet. Den letzten Platz teilt sich der Nissan mit dem Citroen Berlingo.

Große Unterschiede bei den Modellen

Während der getestete Mercedes in punkto Erwachsenensicherheit satte 96 Prozent erreichte, stach der Citroen Berlingo mit nur 55 Prozent negativ heraus. Vor allem seine Lenksäule könnte bei einem Unfall schwere Verletzungen verursachen.

Testsieger Mercedes

Auf der sicheren Schiene fährt man mit dem Mercedes GLA: "Viel besser kann man es eigentlich nicht machen", so der ÖAMTC-Experte. Der SUV kann vollautomatisch Zusammenstöße verhindern oder zumindest die Folgen mildern. Diese Hightech-Systeme haben aber natürlich ihren Preis. Auch die anderen Fahrzeuge haben Sicherheitssysteme eingebaut, erfüllen aber nicht immer die hoch angesetzten Mindeststandards.

Alle weiteren Tests des ÖAMTC finden Sie  

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