Curry als heiße Bowl-Variante im Wiener "Kalou"

Im "Kalou" will Betreiberin Victoria Rieder mit authentischen Currys eine heiße Alternative zu herkömmlichen Bowls anbieten.
Im "Kalou" will Betreiberin Victoria Rieder mit authentischen Currys eine heiße Alternative zu herkömmlichen Bowls anbieten.Sabine Hertel
So hübsch wie beliebte Bowl-Gerichte, aber heißer: Das "Kalou" in der Wiener Innenstadt interpretiert Currys als wärmendes Soulfood neu.

Als Betreiberin der "Juice Factory" kennt Victoria Rieder die Gastronomie rund um die Schottengasse 4 (City) bereits seit neun Jahren. Bowl-Läden gibt es hier ihrer Meinung nach bereits zur Genüge, aber: "Was gefehlt hat, war eine warme Variante der Bowls", wie sie beim "Heute"-Besuch sagt. Diese Lücke will das "Kalou" mit bunten Curries (ab 9,90 €) schließen, eröffnet wurde die "Honest Eatery" von Rieder mit Ehemann Clemes, Partner Roman Dudeschek und "Honu Tiki Bowls"-Gründer Kaspar Kunz. Montag bis Samstag von 11 bis 20 Uhr bekommen bewusste Fleischesser, Veganer und Vegetarier sieben Curries mit speziellen Reissorten. Toppings gibt‘s ohne Aufpreis und so viele man will.

Curry als indisches Gulasch

Auf eine bestimmte Länderküche will man sich im "Kalou" nicht beschränken, die Curries sollen einfach, aber authentisch sein – und ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. Ganz klassisch sind zwei Sorten von Cicken Curry (9,90), süß und sauer schmeckt das "Pineapple Pork". Eine Art indisches Gulasch ist das "12 Hour Beef Rendang" (11,50). Als rein pflanzliche Varianten gibt‘s "Beetroot Delight", "Pumpkin Sweet Potato" und "Classic Vegan Curry" (8,90).

Dazu gibt's durch Kurkuma gelb gefärbten "Sunny Himalaya Basmati" oder "Black Bio" Reis. Wer auf Low Carb setzt, greift zum Karfiolreis: "Der liegt nicht so schwer im Magen und weil das zerkleinerte Gemüse wie weißer Reis aussieht, kann man sein Gehirn austricksen", erklärt Rieder. Die auf der Karte empfohlenen Toppings können Individualisten nach Lust und Laune austauschen. Wer sein Essen als Take-away bestellt, bekommt das Gericht über eine Rutsche aus der Küche, bevor es ans Topping geht. Salatesser bekommen Teriyaki Lachs mit einem Mango-Limetten Dressing (10,90 €) oder Tofu Ramen mit Lemongrass-Ponzu Dressing (8,90).

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