Dankbarer Hirscher macht sich Gedanken über seine Zukunft

Bild: GEPA pictures
Nach einer nahezu perfekten Saison mit zwei kleinen und einer großen Weltcup-Kugel bedankte sich Marcel Hirscher zuerst bei seinen Wegbegleitern und seinen Fans. Der Salzburger stellte aber auch die Frage, wie es mit ihm weitergehen soll.
Nach einer nahezu perfekten Saison mit zwei kleinen und einer großen -Kugel bedankte sich Marcel Hirscher zuerst bei seinen Wegbegleitern und seinen Fans. Der Salzburger stellte aber auch die Frage, wie es mit ihm weitergehen soll.

Als Hirscher seinen vierten großen "Glasbecher" in Serie bekam, versuchte kurz auf die Saison zurückzublicken: "Man versucht in den drei Minuten, die die Hymne dauert, alles Revue passieren zu lassen, von Kindheit an, die prägnantesten Schritte und Menschen, die einem geholfen haben auf dem Weg. Man versucht, das zu realisieren und herzuholen, das ist sehr wichtig, um zu verstehen, was passiert ist. Es fällt trotzdem schwer zu realisieren. Unglaublich", so Hirscher in einer ersten Reaktion.

Hirscher hatte eine lange Liste mit Namen dabei, bei denen er sich bedanken wollte. "Alles Leute, dir mir auf meinem Weg geholfen haben. Jetzt würden mir noch 20, 30, 50 Leute einfallen. Ich habe das Bedürfnis gehabt. Ich habe mir gedacht, bist deppert, wie viele Leute mir schon geholfen haben, dass ich da deppert Skifahren kann. Am besten vorstellbar ist, wenn mein Servicemann der Edi einen schlechten Tag hat, kann ich auch heimgehen", lächelte der sichtlich erleichterte Salzburger.

Auch über seine Zukunft macht sich der 31-fache Weltcupsieger Gedanken: Es ist zäh, was soll jetzt besser werden? Man kann sich einmal die Frage stellen. Ich muss mir jetzt Gedenken machen: was ist next?" Ein Gesamt-Weltcup-Sieg fehlt Hirscher noch auf den Rekord von Marc Giradelli. Das wäre doch ein lässiges Ziel Marcel...
 



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