Das XperiLAB macht in Wien Station

Seit 2. und noch bis 8. Oktober macht das XperiLAB einmalig in Österreich vor dem Hotel Hilton Wien Stadtpark Station. Nachwuchs-Forscher bis 14 Jahre können dort in einem umgebauten Lkw ihre wissenschaftliche Neugier wecken - am Wochenende zwischen 10 und 17 Uhr auch die Wiener Bevölkerung.

Seit 2. und noch bis 8. Oktober macht das XperiLAB einmalig in Österreich vor dem Hotel Hilton Wien Stadtpark Station. Nachwuchs-Forscher bis 14 Jahre können dort in einem umgebauten Lkw ihre  wissenschaftliche Neugier wecken - am Wochenende zwischen 10 und 17 Uhr auch die Wiener Bevölkerung.

ist ein pädagogisches Fahrzeug, das mit einem Labor im Kleinformat ausgestattet ist. In diesem  können Jugendliche verschiedene Experimente durchführen, in deren Verlauf sie auf unterhaltsame Weise begreifen, welche Rolle Wissenschaft in ihrem Alltag spielt und wie interessant Forschung sein kann. 

Konzipiert wurde dieser besondere Unterrichtsraum für Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren. Ziel ist es, diese Kinder und Jugendlichen für die Bedeutung wissenschaftlichen Unterrichts zu sensibilisieren. Als ideenreiches didaktisches Tool hilft XperiLAB.be, das Wesen der Wissenschaften zu vermitteln. Denn Neugier und Beobachtungsgabe machen unsere Schüler von heute zu den Wissenschaftlern von morgen.

Schüler bekommen weiße Schürze

XperilAB.be ist eine Initiative der Stiftung Entreprise, mit Unterstützung des Königlich-Belgischen Instituts für Naturwissenschaften und der Unternehmensgruppe Solvay. Das XperiLAB.be fährt von Schule zu Schule, von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt.

Pro Labor arbeiten 3 Gruppen à 2 bis 3 Schüler. Der Lehrer begleitet seine Klasse. Bei ihrer Ankunft erhalten die Schüler eine weiße Schürze zum Umbinden. Jede Kleingruppe führt 3 Arbeiten durch, die sich auf je eine wissenschaftliche Fähigkeit beziehen. Diese Arbeiten beinhalten intellektuelle und zugleich spielerische Herausforderungen.

Das können die Schüler tun:

- ein Experiment umsetzen

- gegen die Uhr arbeiten

- Punkte sammeln, die der Klassengemeinschaft zu Gute kommen

- Wasserflöhe unter dem Mikroskop

- Chromatografie

- Natur- und Kunstfasern

- Struktur eines Bienenstocks

- Hydrodynamik

- Windkraft

- Herstellung von Zahnpasta

- Isolierung

- Sonnenenergie



Nach 15 Minuten zeigt der Touchscreen das Ende der jeweiligen Aktivität an und schickt die Gruppe weiter zur nächsten. Am Ende der praktischen Arbeiten kommen die Schüler vor einem großen Bildschirm zusammen und tauschen unter Leitung einer Moderatorin ihre Ergebnisse und Erfahrungen aus.

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