Desmond Tutus Haus von Einbrechern geplündert

Während der Trauerfeier für den südafrikanischen Nationalhelden Nelson Mandela sind Diebe in das Haus des früheren Erzbischofs Desmond Tutu eingebrochen. Der Friedensnobelpreisträger befand sich zu der Zeit des Einbruchs am Dienstag selbst in Soweto, um im dortigen Stadion an der Gedenkzeremonie für Mandela teilzunehmen.

sind Diebe in das Haus des früheren Erzbischofs Desmond Tutu eingebrochen. Der Friedensnobelpreisträger befand sich zu der Zeit des Einbruchs am Dienstag selbst in Soweto, um im dortigen Stadion an der Gedenkzeremonie für Mandela teilzunehmen.

Offenbar nutzten die Diebe die Abwesenheit des Hausherrn aus, um in seine Residenz in Kapstadt einzusteigen. Tutu, der wegen seiner Rolle bei der Überwindung der Rassentrennung verehrt wird und als moralisches Gewissen seines Landes gilt, hatte seine Landsleute bei der Trauerfeier aufgerufen, dem leuchtenden Vorbild Mandelas zu folgen.

Laut seinem Sprecher war zunächst unklar, was bei dem Einbruch gestohlen wurde. Erst im August war in das Haus eingebrochen worden. In Südafrika sind Einbrüche an der Tagesordnung, weshalb viele Wohlhabende hinter hohen Mauern leben.

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