Die Alaba-Diskussion

Bild: GEPA
Unter Teamchef Koller ging es lange nur bergauf, jetzt gibt es einen Rückschritt. Warum? Schlüsselspieler wie Junuzovic oder Janko sind nicht in Form. Stützen wie Baumgartlinger oder Dragovic fehlt wegen fehlender Spielpraxis die breite Brust.
Die wichtige Achse im Team ist angeknackst. Koller bleibt konsequent und vertraut diesen Spielern weiter. Auch Alaba – und zwar im Mittelfeld und nicht links hinten, wo er zu den Besten der Welt zählt. Auswärts gegen ein spielstarkes Team wie Serbien müssen eine Doppel-Sechs mit Baumgartlinger und Ilsanker, dazu die starke Flanke Alaba und Arnautovic ein Thema sein. Koller blieb stur. Zu stur?

"Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern", sagt er. Das sehe ich anders. In der EM-Quali ging alles leicht, die WM-Quali ist jetzt anders. Ein Kampf! Das Match gegen Irland wird vorentscheidend. Koller weiß das. Abwarten, wie stur er wirklich ist.

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