Apfelallergiker für Studie gesucht

Um Allergiker-freundliche Apfelsorten zu identfizieren, werden derzeit Personen gesucht, die gegen das Obst allergisch sind. Es gibt eine Aufwandsentschädigung.

Allergien, sprich Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe, gibt es viele! Die Gängigsten: Pollenallergie, Katzenallergie oder die Nussallergie. Immer häufiger tritt die sogenannte Apfelallergie auf. Dabei ist ausgerechnet der Apfel das wohl beliebteste Obst in Österreich.

Bei den Betroffenen kann der Konsum von Äpfeln zu Schwellungen und Rötungen oder Juckreiz im Mund- und Rachen- sowie Ohrenbereich bis hin zu Bläschenbildung führen.

Damit den Leidtragenden dies künftig erspart bleibt, sucht die Medizinische Universität Wien derzeit Apfelallergiker für eine Studie:

Mittels der Reaktionen auf verschiedene Sorten sollen Allergiker-freundliche Äpfel identifizieren werden, die ohne Angst vor Schwellungen, Rötungen oder Juckreiz konsumiert werden können.

Das ist dabei zu tun

Die Teilnahme an der Studie besteht aus einer Blutabnahme, der Hauttestung sowie oralen Provokation mit verschiedenen Apfelsorten einmal kurz nach der Ernte sowie einmal nach mehrmonatiger Lagerung der Äpfel. Der Zeitaufwand pro Test soll maximal sechs Stunden betragen, für die es selbstverständlich eine Aufwandsentschädigung gibt.

So können Sie teilnehmen

Bei Interesse an der Studie, wenden Sie sich bitte an:

Univ. Prof. Dr. Barbara Bohle

Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung

AKH Wien, Leitstelle 3Q

Barbara.bohle@meduniwien.ac.at

(Red)

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