Die Wirtschaft muss weiblicher werden

Bild: Wiener Linien

Bittere Realität: Österreich hat laut kürzlich veröffentlichter Erhebung Aufholbedarf bei der Zahl weiblicher Führungskräfte. Mehr Frauen in Top-Positionen sind aber gut für die Gesamtwirtschaft.

Wenig schmeichelhaft präsentierte sich das Ergebnis einer "Eurostat"-Erhebung: Demnach sind nur 23 Prozent der Führungskräfte in den heimischen Unternehmen weiblich, damit rangiert Österreich nur an viertletzter Stelle unter den 28 EU-Staaten. Nur Deutschland, Italien und Zypern (je 22 Prozent) liegen noch schlechter. Spitzenreiter ist übrigens Lettland, wo 53 Prozent der Führungskräfte weiblich sind.

Damit es noch mehr Frauen in die heimischen Führungsetagen schaffen, haben wir die Top- Managerinnen des Landes befragt. Sie geben auf Seite 22 Karrieretipps für Frauen. Dass diese Ratschläge nicht nur heiße Luft sind, beweisen Frauenquoten der weiblich geführten Unternehmen, die wir ebenfalls recherchiert haben.

Darüber hinaus stellen wir zum Weltfrauentag drei "Heldinnen des Alltags" vor, die Vorbild für viele in ihren Jobs sind. Vorbildlich sind auch unsere Werbekunden, die mit ihrer Buchung am Weltfrauentag in "Heute" zehn neue Caritas-Mutter-Kind-Wohnungen im Sonnwendviertel in Wien unterstützen.

Diese Ruprik wird durch Werbung finanziert

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