Djuricin verteidigt Startelf: "Würde es wieder machen"

Nächste Liga-Pleite! Rapid musste sich Salzburg mit 1:2 geschlagen geben. Trainer Goran Djuricin ging mit seiner Startelf ein hohes Risiko ein.
Rapid verliert in der Bundesliga weiter an Boden. Nach dem 0:1 gegen die Austria mussten sich die Hütteldorfer auch auswärts in Salzburg mit 1:2 geschlagen geben. Der Rückstand auf den Spitzenreiter beträgt nach acht Runden bereits 15 (!) Punkte. Noch schlimmer: Als Tabellen-Siebenter fehlen sogar drei Zähler auf das obere Play-off.

Angesichts der heiklen Lage überraschte Goran Djuricin mit seiner Aufstellung gegen Salzburg. Der Rapid-Trainer rotierte gleich acht Stützen aus der Mannschaft, gab stattdessen "Backups" wie Jeremy Guillemenot, Manuel Martic und Philipp Malicsek eine Chance. Das Experiment scheiterte, weshalb Djuricin zur Pause mit einem Doppelwechsel (Murg für Malicsek, Ivan für Guillemenot) reagierte.

"Kompliment an Knoflach"

Nach der Partie meinte er: "Ich würde wieder so aufstellen. Einige Spieler hatten eine Pause nötig. Wir haben nur ganz knapp verloren, es war alles drin." Allerdings musste auch Djuricin zugeben: "Aufgrund der ersten Halbzeit ist es dann aber verdient, dass wir verloren haben. Da sind wir nur defensiv gestanden und haben nur verteidigt und das ist gegen Salzburg zu wenig."

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Lob gab es für Goalie Tobias Knoflach, der den Vorzug gegenüber Richard Strebinger bekam. "Kompliment an ihn, er hat uns lange im Spiel gehalten."

Für Rapid geht es bereits am Mittwoch im ÖFB-Cup weiter. Die Hütteldorfer gastieren in Runde zwei bei Mattersburg.

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(red)

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