Doris Golpashin als tote Rabenmutter

Bild: ZDF

Neo-Mama, Wahlberlinerin, seriöse Mimin: Der (Image-)Wandel von Castingshow-Aufputz Doris Golpashin ist so schnell gegangen, dass man ihn beinahe versäumt hätte. Am Montag gibt sie in "Eine unbeliebte Frau" die Titelheldin - und uns eines ihrer raren Interviews.

Neo-Mama, Wahlberlinerin, seriöse Mimin: Der (Image-)Wandel von Castingshow-Aufputz Doris Golpashin ist so schnell gegangen, dass man ihn beinahe versäumt hätte. Am Montag gibt sie in "Eine unbeliebte Frau" die Titelheldin – und uns eines ihrer raren Interviews.

Heute: Isabel ist intrigant, verhasst, eine Hexe. War’s befreiend, so das Charakterschwein rauslassen zu dürfen?

Doris: "Von rauslassen konnte keine Rede sein. Den schlechten Charakter hab’ ich mir in mühevoller Kleinstarbeit für den Dreh aneignen müssen. Mit dieser Methode hab’ ich schon bei ,Pink‘ experimentiert."

Gab’s ein ganz spezielles Erlebnis bei den Dreharbeiten?

"Ich war ja tot. Das war eine abgefahrene Erfahrung. Ich lag in der Pathologie am Seziertisch und hab auf die Decke geguckt."

Isabel ist, zu Lebzeiten, eine echte Rabenmutter. Was ist das Schlimmste, das man seinem Kind antun kann?

"'Die wilden Kerle 1–5', Verdunkelungskatzen im Auto- Rückfenster, das Geld für den Friseur sparen, um sich mit der Bastelschere selbst auszulassen."

"Eine unbeliebte Frau" mit Felicitas Woll und Tim Bergmann als Ermittler-Duo ist der zweite Nele-Neuhaus-Film.

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