Dortmund-Aus: Das plant Stöger für seine Zukunft

Die Amtszeit von Peter Stöger als Coach von Borussia Dortmund ist abgelaufen. Der Wiener plant nun seine Zukunft – hat aber noch eine Aufgabe zu erledigen.

"Das war heute mein letztes Pflichtspiel für den BVB." Mit diesen nüchternen Worten verkündete Peter Stöger am Samstag nach dem 1:3 gegen Hoffenheim das Ende seiner Trainer-Tätigkeit in Dortmund. Nach nur sechs Monaten im Amt muss er seinen Posten räumen, Lucien Favre soll die Borussen übernehmen. Wie geht es jetzt für Stöger weiter?

Aufgaben und Erholung



"Eine längere Pause als nach Köln benötige ich auf jeden Fall", erklärt der 52-Jährige, der im Winter nur eine Woche nach seinem Rauswurf bei Köln bei den Schwarz-Gelben anheuerte. Doch vor der Pause warten auf Stöger noch einige Pflichtaufgaben. So coacht er die Dortmunder am Montag noch bei einem Freundschaftsspiel gegen den FSV Zwickau, am Donnerstag wartet ein Blitzturnier in Herne, danach geht es auf einen Kurztrip nach Los Angeles.

Auszeit in Wien

Was dann auf dem Programm steht? "Danach werde ich nach Hause gehen, nach Wien. Ich will die Zeit genießen und schauen, was kommt." Seine Tätigkeit bei Dortmund beendet er ohne Wehmut – und mit dem geforderten Champions-League-Ticket: "Ich bin froh, dass wir es ins Ziel geschafft haben." Nachsatz: "Mein Wunsch ist, dass mein Nachfolger mehr Stabilität reinbringen kann." (heute.at)

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