Dortmund-Trainer? Jetzt spricht Köln-Held Stöger

Am Dienstag musste Thomas Tuchel als Trainer in Dortmund gehen. Peter Stöger wurde als Nachfolger ins Spiel gebracht. Das sagt er selbst dazu.

Thomas Tuchel ist weg! Trotz des Sieges im DFB-Pokal und Platz drei in der Bundesliga entschied sich Borussia Dortmund, den Trainer vorzeitig vor die Tür zu setzen. 2,9 Millionen Euro Ablöse soll das dem BVB wert sein.

Da über den bevorstehenden Abschied schon länger spekuliert wurde, ranken sich schon seit Wochen Gerüchte um die mögliche Nachfolge auf der Trainerbank. Als Favorit auf den Job kristallisierte sich Nizza-Coach Lucien Favre heraus. Am Dienstag wurde aber auch Kölns Peter Stöger ins Spiel gebracht.

Die Bild-Zeitung berichtete von einem Interesse des Klubs, sollte Favre absagen. Nun nahm der Österreicher Stellung und zerstreute die Gerüchte um seine Person: "Es macht keinen Sinn, sich mit etwas zu beschäftigen, wo nichts dahinter ist. Ich bin in einem Alter angekommen, wo ich damit relativ wenige Probleme habe", wird er in der Sport-Bild zitiert.

Stöger ist in Köln glücklich und wird bei den Geißböcken wie ein Held verehrt. Er führte sie nach seinem Abschied von der Wiener Austria zurück in die höchste Spielklasse und schaffte dort heuer zum ersten Mal seit 25 Jahren den Einzug in den Europacup.

Ein vorzeitiger Abschied aus Köln gilt als unwahrscheinlich, nicht zuletzt aufgrund seiner jüngsten Stellungnahme.

(Heute Sport)

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