Dragovic klärt auf: Das geschah wirklich im ÖFB-Camp

Bild: GEPA pictures/ Christian Ort

Fliegende Teller, Schreiduelle, Gruppenbildung - nach dem blamablen EM-Aus des ÖFB-Teams machten wilde Gerüchte die Runde. Die "Wohlfühloase" in Mallemort sei zur Hölle auf Erden mutiert. Aleksandar Dragovic klärt auf.

Fliegende Teller, Schreiduelle, Gruppenbildung – nach dem blamablen klärt auf.
"Natürlich war jeder traurig und die Stimmung nicht die beste", bestätigt Dragovic im "ORF". Aber: "Wennn ich jetzt lese, dass Teller geflogen sind, dann ist das unerklärlich für mich."

Dass Kapitän Christian Fuchs wenige Tage nach dem Ausscheiden das Handtuch warf, überraschte den Innenverteidiger. "Er hat zu mir überhaupt nichts gesagt. Es ist sehr schade, denn er ist ein super Mensch und ein super Kicker. Man muss diese Entscheidung akzeptieren."

Hinter Dragovic' eigener Zukunft steht noch ein Fragezeichen – zumindest auf Klubebene. Der 25-Jährige ist sich zwar mit Leverkusen einig, allerdings legt sich Dynamo Kiew noch quer. Problem: die Ablösesumme. 15 Millionen Euro sollen die Ukrainer verlangen, für den deutschen Bundesligisten (noch) zu viel. "Ich hoffe, die Vereine können sich bald einigen", sagt Dragovic, der sich mit Kiew im Trainingslager in Tirol befindet.
 

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