Duftkerzen können für Katzen gefährlich sein

Duftkerzen sind aus vielen Haushalten nicht wegzudenken. Wenn man eine Katze als Mitbewohner hat, sollte man sich jedoch überlegen, welche man verwendet.
Wenn man beschließt, sich einen Stubentiger zuzulegen, ist das mit viel Verantwortung und eventuellen Umstrukturierungen verbunden. Gelegentlich muss einiges in der Wohnung verändert, Anpassungen vorgenommen und sie neu eingerichtet werden. Es gibt Dinge, gegen die Katzen nicht nur eine Abneigung haben, sondern die ihre Gesundheit bedrohen können.

Für viele Menschen ist das heimelig-kuschelige Ambiente erst komplett, wenn die Atmosphäre des Wohnraumes in in die zarte Hülle eines Lieblingsduftes getaucht wird. Was für uns Menschen ein höchstes Maß an Wohlbefinden auslöst, kann jedoch für Tiere gefährlich werden.

Katzen haben eine sensible Nase, mit der sie normalerweise sofort erkennen, was für sie gut ist und was nicht. Sie meiden daher instinktiv bestimmte Gerüche. Manchmal sind sie jedoch auch fehlgeleitet. Gerüche von Substanzen empfinden sie als beruhigend, die in Wahrheit sehr gefährlich sein können.

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Katzen können ätherische Öle nicht schnell abbauen. Raumdüfte, Duftkerzen und Öle können Stoffe enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit des Tiers auswirken. Lavendel-, Eukalyptus-, Pfefferminz-, Nadelbaum, Zimt - und Thymian sind sogar giftig für sie. Vergiftungssymptome können Erbrechen und Durchfall sein.

Die meisten handelsüblichen Duftkerzen sind industrielle Erzeugnisse. Das bedeutet, sie bestehen aus Hartparaffin, einem Nebenprodukt der Erdölerzeugung. Dazu werden Duftstoffe gemischt. Natürliche Kerzen aus Bienenwachs sind dementsprechend teurer.

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