E-Scooter verdrängen in Wien die Leihräder

E-Scooter von Lime auf der Mariahilfer Straße in Wien.
E-Scooter von Lime auf der Mariahilfer Straße in Wien.Bild: Helmut Graf
4.000 Elektroroller stehen mittlerweile für die Wiener bereit – die Scooter verdrängen zahlenmäßig bereits die Leihräder.
Nach dem Rückzug von Ofo und Obike gibt es in Wien jetzt nur noch zwei Leihradanbieter mit insgesamt 1.750 Rädern. Die Citybikes der Gewista werden stark subventioniert. Die Stadt zahlt jährlich 900.000 Euro an den Betreiber. "Das deckt rund die Hälfte unserer Betriebskosten", so Citybike-Wien-Chef Hans-Erich Dechant zu "Wien Heute".

Die Leihräder werden gut angenommen, noch sehe man keine Konkurrenz durch die E-Scooter. Das Angebot will man bei Citybike aber dennoch nicht ausbauen. "Wir sind seit 16 Jahren in Betrieb und schauen, dass wir diesen Betrieb in der gewohnten Qualität aufrechterhalten können."

Auch Donkey Republic ist mit 250 Leihrädern am Markt vertreten. Der Rad-Vermieter bekommt aber keine Förderung. (TZ Heute)

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