Einbruch in Stephansdom: Großfahndung in Wien

Bild: keine Quellenangabe
Ein, oder mehrere Unbekannte brachen die Tür zum Nordturm auf und räumten den Opferstock aus. Auch der Einsatz einer Hundestaffel brachte keinen Erfolg.
Nach einem Einbruch in den Wiener Stephansdom wurde die Wiener Polizei in den frühen Morgenstunden zu einer Großfahndung nach der unbekannten Täterschaft alarmiert.

Gegen 5.15 Uhr schrillten am Samstag bei der Landesleitzentrale

der Wiener Polizei die Alarmglocken. Das Alarmsystem des "Steffls" hatte ausgelöst. Sofort rückte ein Großaufgebot der Polizei aus.

Vor Ort konnten die Beamten eine aufgebrochene Türe im Nordtrakt feststellen, dahinter eine weitere aufgebrochene Türe, die in den Kassabereich führt. Wie die Polizei auf "heute.at"-Nachfrage mitteilte, wurde der Opferstock komplett ausgeräumt. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar.

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Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch ein Täter im Innenraum der Kirche befindet, wurde der Stephansdom durchsucht. Gleichzeitig rückten mehrere Streifenwagen der Stadtpolizei und der Polizeidiensthundeeinheit aus. Doch die Sofortfahndung im Nahbereich des Tatorts blieben erfolglos. Sie wurde gegen 7 Uhr Früh eingestellt.

Die Täterschaft entkam bislang unerkannt. Am Tatort konnten jedoch mehrere Spuren gesichert werden. (red)

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