Eine Glühbirne als Einbrecher-Schreck

Intelligente Glühlampen lassen sich nicht nur mit dem Smartphone bedienen, sie merken sich auch Verhaltensmuster der Bewohner und erzeugen bei Abwesenheit ein realistisches "Beleuchtungsszenario" als wäre der Bewohner zuhause. Per Push-Nachricht meldet die Glühlampe potenzielle Einbrecher.

Intelligente Glühlampen lassen sich nicht nur mit dem Smartphone bedienen, sie merken sich auch Verhaltensmuster der Bewohner und erzeugen bei Abwesenheit ein realistisches "Beleuchtungsszenario" als wäre der Bewohner zuhause. Einbrecher merken so nicht, wann das Haus leer steht.

Glühbirnen sollen nicht nur schön aussehen, sondern auch sein. Moderne Glühbirnen lassen sich außerdem per Smartphone-App bedienen. Aber die Innovation ist noch nicht am Ende: Nun kann die Glühbirne sogar Einbrecher verscheuchen.

Mit einer neuen intelligenten Glühbirnenerfindung reagiert die Glühbirne nicht nur auf das Smartphone-Signal, sondern "lernt" auch die Gewohnheiten der Hausbewohner. So können sich die Glühbirnen während einer Abwesenheit in einem realistischen Muster ein- und ausschalten. Der Effekt: Es scheint, als ob jemand zuhause wäre. Einbrecher trauen sich nicht, einzusteigen.

Push-Nachricht aufs Smartphone

Dem aber nicht genug: Sollte der Lichtschalter betätigt werden, während man selbst nicht zuhause ist, meldet sich die Glühlampe per Push-Nachricht beim Bewohner. Die deutschen Erfinder Stefanie Turber (34) und Marcus Köhler (29) heimsten für die Birne eine Reihe von Jungunternehmerpreisen ein.

In den nächsten Wochen soll das Wunderding in der Schweiz erhältlich sein. "Blick.ch" berichtet, dass die Glühbirne umgerechnet 115 Euro kosten wird.

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