Ermittlungen gegen Dortmund und Galatasaray

Der europäische Fußball-Verband (UEFA) hat mit Arsenal, Galatasaray Istanbul, Borussia Dortmund und dem FC Basel gegen mehrere Clubs Ermittlungsverfahren eingeleitet. Galatasaray-Fans hatten am Mittwoch in London im Champions-League-Duell mit Arsenal bengalische Feuer gezündet und diese auf das Spielfeld geworfen. Den 4:1 siegreich gebliebenen Engländern droht als Veranstalter auch eine Strafe.

Der europäische Fußball-Verband (UEFA) hat mit Arsenal, Galatasaray Istanbul, Borussia Dortmund und dem FC Basel gegen mehrere Clubs Ermittlungsverfahren eingeleitet. Galatasaray-Fans hatten am Mittwoch in London im Champions-League-Duell mit Arsenal und diese auf das Spielfeld geworfen. Den 4:1 siegreich gebliebenen Engländern droht als Veranstalter auch eine Strafe.

Gegen Basel wurde nach dem 1:0-Sieg in der "Königsklasse" gegen Liverpool ein Verfahren eröffnet, weil in Minute 26 ein Gegenstand (es soll sich um eine Batterie handeln) aus dem Basel-Fanblock am Spielfeld gelandet war. Die Baseler sind seit den Ausschreitungen der eigenen Fans vor einem halben Jahr in Salzburg mit einem "Geisterspiel" auf Bewährung belegt.

Dortmund droht Ungemach, weil Fans am Mittwoch vor dem Anpfiff zur zweiten Hälfte des Champions-League-Spiels beim RSC Anderlecht Bengalos gezündet hatten. Die Disziplinarkommission wird die Urteile am 16. Oktober fällen.

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