Österreich

Experte zu Halloween: "Ja, es gibt Flüche …"

Heute Redaktion
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Johannes Hubers neues Buch (240 Seiten) gibt um 24 Euro bei edition a.
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Bild: Lukas Beck

Zum heutigen Gruselfest enthüllt Österreichs bekanntester Arzt und Hormon-Papst Johannes Huber in "Heute" eine schauderhafte Erkenntnis: "Es gibt ihn wirklich – den Fluch, in Familien." Er sagt auch, was man tun kann.

Zu Halloween lassen's heute (31.10.) viele Partytiger im Land spuken. Am morgigen Allerheiligentag hingegen gedenken Gläubige ihrer verstorbenen Verwandten. Viele vermuten unheilvolle Fügungen des Schicksals, wenn Angehörige jäh aus dem Leben gerissen werden.

Flüche lasten auf der Familie

Österreichs bekanntester Arzt Johannes Huber bestätigt nun gegenüber "Heute": "Was bisher eher aus Gruselfilmen bekannt ist, gibt es wirklich: den Fluch."

Der Bestsellerautor (am 4.11. präsentiert er sein neues Buch "Die Anatomie des Schicksals") meint sogar: "Ein Fluch kann, auch medizinisch gesehen, über mehrere Generationen hinweg auf einer Familie lasten."

Dies, so Huber, sei ein neues Forschungsergebnis der Entwicklungsbiologie: "Wenn ein Mensch ein schlechtes, vielleicht rücksichtsloses oder kriminelles Leben führt, gibt er etwas von seiner negativen Energie über die Keimzellen an die nächste Generation weiter und die wieder an die nächste."

Positives

Der Experte ist sich sicher: "Auf diese Weise spukt dann etwas durchs Leben der Menschen, das sie sich nicht erklären können." Doch auch zu Halloween gibt es vom Hormon-Experten nicht nur Saures, sondern auch Süßes – in Form einer guten Nachricht:

"Es gibt die Möglichkeit, diesen Fluch zu durchbrechen, indem man selbst im Einklang mit der Natur, seinen Mitmenschen und sich selbst lebt und damit auch positive Energie an seine Nachkommen weitergibt."

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