Ferien verschoben ­– Alex (13) beschwerte sich bei VdB

Bundespräsident Alexander Van der Bellen
Bundespräsident Alexander Van der BellenPicturedesk
Weil die Ferien vorverlegt wurden, kann der 13-jährige Alex sie nicht mit seinen Eltern verbringen. Er beschwerte sich beim Bundespräsidenten.

Es war ein Brief von Alex an Alex. Der eine ist Gymnasiast und wohnt in St. Florian (Oberösterreich), der andere, Alexander Van der Bellen, ist Bundespräsident.

Der 13-Jährige schrieb seinem Namensvetter, um sich zu beschweren, weil wegen Corona, Distance-Learning und der geplanten Rückkehr zum Präsenzunterricht in Oberösterreich die Semesterferien kurzfristig um eine Woche vorverlegt wurden. Sie beginnen nun am 8. Februar. Daher kann er die Ferienwoche nicht mit seinen Eltern verbringen.

Der kleine Alex fordert Mitsprache

"Weil meine Mutter Krankenschwester ist und auch mein Vater voll im Arbeitsleben steht", schrieb er. "Ich würde mir wirklich wünschen, wenn in Zukunft mit uns auch jemand reden würde", forderte er.

Und: Alex bekam Post vom anderen Alex – aus der Hofburg, berichtet die "Bezirks-Rundschau". Van der Bellen verstehe, dass das ärgerlich sei. Und deshalb habe er die Beschwerde an Minister Heinz Faßmann weiterleiten lassen, mit der Notiz, "dass das geprüft wird".

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