Ferienende sorgt für Stau-Chaos in Österreich

An den Grenzen ist mit längeren Staus zu rechnen.
An den Grenzen ist mit längeren Staus zu rechnen.picturedesk.com (Symbolbild)
Die Nerven der Autofahrer werden auf eine harte Probe gestellt. Das Ferienende in West- und Südösterreich sorgt für ein Verkehrs-Chaos.

In West- und Südösterreich (Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich Kärnten, Steiermark) sowie im deutschen Bundesland Baden-Württemberg enden die heurigen Sommerferien. Der ÖAMTC rechnet mit einer starken Rückreisewelle. Vor allem auf den Hauptverbindungen in Tirol und Salzburg sowie an den Grenzen werden Staus zu befürchten sein.

Aufgrund der teils strengen Kontrollen werden sich die Reisekolonnen an den österreichischen Haupt-Grenzübergängen bemerkbar machen, wie etwa zwischen Slowenien und Österreich. Bei der Einreise nach Österreich müssen sich Autofahrer speziell an den Grenzen Karawankentunnel (A11) in Kärnten und im steirischen Spielfeld (A9) in Geduld üben.

Die Stau-Hotspots

Aber auch am Übergang Nickelsdorf mit Ungarn (A4) im Burgenland sind Wartezeiten in beiden Richtungen durch den internationalen Transitverkehr zu erwarten. Des Weiteren muss in Richtung Deutschland an den Grenzstellen mit Verzögerungen und Wartezeiten gerechnet werden, so etwa bei Suben (A8), am Walserberg (A1) und bei Kufstein/Kiefersfelden (A12).

Innerhalb Österreichs wird es nach Einschätzung des ÖAMTC vor allem auf den Hauptverbindungen in Salzburg und Tirol zeitweise zu Staus kommen. In Salzburg ist auf der Tauern Autobahn (A10) mit Verzögerungen zu rechnen, unter anderem auch vor einem neuen Gegenverkehrsbereich im Reittunnel zwischen der Anschlussstelle Lammertal-Hüttau und dem Knoten Pongau. In Tirol werden die Staupunkte auf der Fernpass-Route (B179), im Zillertal (B169) und der Brennerstrecke (A13) liegen.

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