Fett-Burner Ultraschall

Wer hat kein Problem damit, lästige Fettpolster am Körper - sei es am Bauch, Hüfte oder Po - los zu werden. Längst gibt es gute Alternativen zu invasiven Eingriffen, wie der Fettabsaugung, die ohne Narkose und schmerzhafte Nachbehandlung möglich sind.

Wer hat kein Problem damit, lästige Fettpolster am Körper - sei es am Bauch, Hüfte oder Po - los zu werden. Längst gibt es gute Alternativen zu invasiven Eingriffen, wie der Fettabsaugung, die ohne Narkose und schmerzhafte Nachbehandlung möglich sind.

Die Idee:



Die Grundidee des Ultraschalls geht Hand in Hand mit jener Idee des Sonars. Im Jahre 1826 unternahm der  Physiker Jean-Daniel Colladen und Charles-Francois Sturm im Zuge eines Experimentes Messungen vor, um die Schallgeschwindigkeit unter Wasser zu untersuchen. Weitere Entwicklungsschritte folgten, etwa die Erfindung des "Supersonic Reflectoskop" (1942), welche von Floyd A. Firestone stammte. Firestone gilt als Begründer der gepulsten Ultraschalltechnik. Diese Entwicklungsschritte lieferten die Grundlagen, wonach Eingriffe, unter dem Überbegriff "Lipologie", seit dem Jahr 2002 durchgeführt werden.

Die Methode:

Im Zentrum steht das sogenannte Kavitationsverfahren, welches, mit Hilfe von Ultraschallwellen im Niederfrequenz-Bereich und einer Saugpumpe, für überzeugende Ergebnisse sorgt.

Auch für schlanke Menschen mit kleineren Fettdepots eignet sich diese Methode gut um gezielt Fettpolster, die mit Hilfe einer herkömmlichen Diät und nicht weggehen, zu behandeln.

 

Die Behandlung mit Hilfe des Ultraschallgerätes dauert ungefähr eine Stunde mit anschließender Lymphdrainage, um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.  Die Fettzellen werden in Schwingung versetzt, sodass sie platzen und vom Lymphsystem in die Leber gelangen, wo sie anschließend auch wieder abgebaut werden. Die daraus resultierenden Abfallprodukte werden vom menschlichem Körper ausgeschieden.

Diese Methode kann aber nur mit Hilfe von Sport und einer Ernährungsumstellung zu der gewünschten verhelfen.

Hauptanwendungsgebiete


Oberschenkel 
Hüfte
Bauch
PO
Oberarme
Strafferes Bindegewebe

Waden & Knien
Rückenpartie


Lesen Sie weiter: die Stärken und Schwächen dieser Behandlungsmethode

Stärken & Schwächen

Stärken:


RISIKOFREI: Kein Risiko für die Patienten, aufgrund der fehlenden Narkose
SCHMERZFREI: Während der Behandlung entstehen keinerlei Schmerzen für die Patienten
SOFORT ARBEITSFÄHIG: Keine langatmigen Ausfallszeiten sind zu befürchten
EFFEKTIVITÄT: Je nach körperlichen Voraussetzungen wirkt die Methode

Schwächen:


KOSTENINTENSIV: Hohe Kosten ab 199,- Euro pro Behandlung
KONTINUITÄT: Mehrere Behandlungen notwendig
KOMBINATIONSPFLICHTIG: Ohne Sport und Diät gibt es keine Erfolgsgarantie


Fazit:

Die Technik macht es möglich! Mit Hilfe von Ultraschallgeräten werden örtliche Fettdepots beziehungsweise deren Fettzellen als Wurzel allen Übels angegriffen und zum Platzen gebracht. Der Körper baut die überflüssigen Fettzellen in der Leber ab und scheidet sie in späterer Folge aus. Insgesamt stellt diese Methode eine wirkliche Alternative zu herkömmlichen Fettabsaugungen (Liposuktion) dar, jedoch ist auch diese kein Allheilmittel gegen Fettablagerungen im Körper.



Es empfiehlt sich stets Sport zu betreiben und sich zusätzlich gesund zu ernähren, andernfalls kommen die unerwünschten Fettzellen früher oder später wieder zurück. Negativ zu bemängeln sind die Kosten, welche inklusive einer Lymphdrainage bei 199,- Euro pro Behandlung beginnen. Grundsätzlich benötigt man 4 bis 10 Behandlungen, um ein sichtbares Resultat zu erzielen. Wem 400 bis 900 Euro in der Geldbörse nicht abgehen, für den ist diese Methode aufgrund ihrer Harmlosigkeit was Schmerzen betrifft, jedem ans Herz zu legen. Ausnahmsweise gilt der Grundsatz "Wer schön sein will, muss leiden" in diesem Fall nicht.

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