Fit-Rezept Radfahren: Gesund auf zwei Rädern

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Ob Klapprad oder Rennrad - zwei Räder und zwei Pedale halten Körper und Geist in Schwung. Bereits 30 Minuten Radfahren an drei bis fünf Tagen pro Woche sorgt für eine Steigerung des Wohlbefindens.

Der Herzrhythmus wird optimiert, der Blutdruck gesenkt, das schädliche Cholesterin abgebaut und die Lungen werden gleichmäßig mit Sauerstoff befüllt. Radfahren ist ein gelenkschonender Sport – 60 bis 70 Prozent des eigenen Körpergewichts werden vom Sattel getragen, die Gelenke durch die runden Bewegungsformen weniger belastet.

Psyche

Wegen der gleichmäßigen, zyklischen Bewegungsform ist Radfahren sehr entspannend. Zudem werden Endorphine und Adrenalin ausgeschüttet, Depressionen wird entgegengewirkt.

Herz

Der Herzmuskel will ständig trainiert werden, Unterforderung schadet ihm. Durch regelmäßiges Training vergrößert sich das Schlagvolumen, das Herz arbeitet ökonomischer.

Muskulatur

Richtiges Radeln trainiert die Muskulatur des ganzen Körpers – vor allem die Beinmuskulatur, die Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken sowie Schultern und Arme.

Fettstoffwechsel

Neben Kohlehydraten sind Fette die wichtigsten Energiespeicher des Körpers. Sie müssen aber auch angezapft werden – das geht durch Bewegung.

Kreislauf

Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung im mittleren Lebensalter sinkt um das 20-Fache, das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 50 Prozent.

Gelenke

Die kreisförmigen, regelmäßigen Beinbewegungen versorgen die Gelenkknorpel optimal mit Sauerstoff – das schützt in weiterer Folge auch vor Arthrose. (Red)

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