Fix! Sportdirektor Fredy Bickel verlässt Rapid

Nun ist es endgültig fix. Sportdirektor Fredy Bickel verlässt Rapid. Die Zusammenarbeit wird nach dem Ende der Saison beendet.
Schon seit Wochen wurde spekuliert. Nun ist es endgültig offiziell. Fredy Bickel verlässt Rapid. Der Sportdirektor wird nur noch bis zum Ende der Saison für die Hütteldorfer tätig sein, wie der Schweizer am Freitag bekannt gab.

Bickel hatte sich erst im Dezember mit den Hütteldorfern mündlich auf einen neuen Vertrag geeinigt. Dieser sollte nach der Wahl des neuen Präsidiums im November 2019 eine beidseitige Ausstiegsklausel haben. Doch nun kommt der Abschied bereits mit Saisonende.

Barisic als Erbe?



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Am Donnerstag war mit dem grün-weißen Vorstand die Trennung besprochen worden, man einigte sich mit dem 53-Jährigen auf die Auflösungsmodalitäten. Bickel ist bis zum Saisonende weiterhin tätig. Und er würde sogar seinen Nachfolger "einschulen", um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Als Nachfolger wird bereits seit Wochen Zoki Barisic gehandelt. Der ehemalige Trainer kennt das Rapid-Umfeld, genießt bei den Fans hohes Ansehen.

Ständige Trainerdiskussionen



Bickel war am 10. Dezember 2016 als neuer Sportdirektor der Hütteldorfer vorgestellt worden. Die Ära des Schweizers ist von ständigen Trainerdiskussionen sowie dem sportlichen Absturz in die Qualifikationsgruppe der Bundesliga geprägt. Bickel musste im April 2017 Coach Damir Canadi entlassen, machte dessen Co Goran Djuricin zum Cheftrainer. Und musste diesen im September 2018 entlassen. Zwei Tage später machte er Rapid-Ikone Didi Kühbauer zum Cheftrainer. Doch auch der 48-Jährige konnte den Absturz ins untere Play-off nicht verhindern. Als letztes Highlight bleibt der Einzug ins ÖFB-Cupfinale. (Heute Sport)

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