Fliegerbombe schloss die Bewohner der Seestadt ein

Von den Bewohnern der Seestadt Aspern dürften am Mittwoch in der Früh einige zu spät in die Arbeit gekommen sein. Grund dafür war eine Fliegerbombe, die bei Aushubarbeiten nahe der Hausfeldstraße und Aspernstraße gefunden wurde. Daraufhin wurde so gut wie jeder Weg aus der Seestadt gesperrt, Anrainer mussten weite Umwege fahren oder die Aufhebung der Sperre abwarten.

Nachdem die Polizei und der Entminungsdienst um 7 Uhr alarmiert wurden, sperrten sie die Umgebung weitläufig ab. Die Autobuslinie 84A wurde kurzzeitig ebenso eingestellt wie der U-Bahnbetrieb der U2-Station Seestadt. Auch die Aspernstraße als eine der wichtigsten Verkehrsadern in der Seestadt wurde vorübergehend gesperrt, bis die Bombe untersucht und gegebenenfalls entschärft werden konnte.

Wie "Heute"-Leserreporter berichten, kam es auf den Straßen zu Behinderungen und Staus. Gleichzeitig bedankten sich mehrere Leser bei den Wiener Linien, einerseits für die rasche Information, andererseits dafür, dass Lenker der Linie 84A außerplanmäßig Umwege fuhren, um die Fahrgäste zum Arbeitsplatz zu bringen. Um kurz nach 8 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden, die Sperren wurden aufgehoben.

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