Franck Ribery: "Haben was gutzumachen"

Noch bangt Franck Ribery um seine WM-Teilnahme. Der Rücken schmerzt nach wie vor. Heute gibt es einen Belastungstest. Mit "Heute" sprach Frankreichs Superstar über das Trauma von Südafrika und seinen Traum von Brasilien.
Noch bangt Franck Ribery um seine WM-Teilnahme. Der Rücken schmerzt nach wie vor. Heute gibt es einen Belastungstest. Mit "Heute" sprach Frankreichs Superstar über das Trauma von Südafrika und seinen Traum von Brasilien.

"Heute": Spielerrevolte, blamable Spiele - 2010 sorgte Frankreich nur für Negativ-Schlagzeilen.

Franck Ribery: Ja, die WM in Südafrika war schwer für uns zu verdauen. Aber jetzt haben wir die Chance, es wiedergutzumachen.

"Heute": Wie groß sind Frankreichs Chancen jetzt?

Ribery: Wir spielen mit Charakter. Aus dem Bauch heraus sage ich: Wir wollen den Titel holen. Wir haben ein gutes Team, müssen ohne Angst spielen.

"Heute": Es ist Ihre dritte WM …

Ribery: Ja, 2006 mit Zinedine Zidane war ich an der Trophäe hautnah dran, 2010 ist ja bekannt, und jetzt beim dritten Antreten träume ich von einem krönenden Abschluss.

"Heute": Der Titel Weltfußballer ging an Cristiano Ronaldo. Dabei waren Sie Favorit?

Ribery: Ich denke, ich habe 2013 den Unterschied ausgemacht. Aber wichtiger sind Mannschaftstitel.

Schmerz!

Seit Wochen hat Franck Ribery Probleme mit dem Rücken. "Ich weiß nicht, ob es für die WM langt", sagt er. Am Sonntag testet Frankreich gegen Jamaika. Ein Fitnesscheck entscheidet heute, ob mit oder ohne Superstar Ribery .
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