Frau lebt im Ausland, aber kassiert Mindestsicherung

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SymbolbildBild: picturedesk.com/APA
Eine mutmaßliche Sozialleistungsbetrügerin soll im Bezirk Kitzbühel den Staat Österreich um mehrere tausende Euro geprellt haben.
Eine 56-jährige Syrerin ist verdächtig, mehr als ein Jahr – von Oktober 2018 bis November 2019 – Leistungen aus der Mindestsicherung erhalten zu haben, obwohl sie sich überwiegend im Bürgerkriegsland Syrien aufgehalten haben soll.

Obwohl die Frau verpflichtet gewesen wäre, jeden Auslandsaufenthalt unverzüglich der zuständigen Behörde im Bezirk Kufstein bekannt zu geben, meldete die 56-Jährige diese Auslandsaufenthalte nicht.

Wie die Landespolizeidirektion Tirol am Dienstag mitteilt, konnte sich die Verdächtige durch diese mutmaßliche Täuschung rund 8.000 Euro an Mindestsicherung erschleichen.

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